»FotoA-Z« - ist eine Bilanz. Eine ungewöhnliche Bilanz, einerseits. Zugleich ein Zeitdokument dessen, was in der Fotografie vor der Folie eines dramatischen Wandels im Umgang mit dem Medium vor und nach der Jahrtausendwende so etwas wie »the state of the art« ist.
Und darüber hinaus ist »FotoA-Z« ein (verlorener?) Spiegel unserer meist verborgenen Sehnsüchte und Begierden, unserer geheimen Befürchtungen und Angste. Festgehalten und sichtbar gemacht in Bildern, die den kollektiven Blick auf die Dinge verändert haben und ihrerseits Produkte einer tiefer greifenden Veränderung sind. Eine komplizierte Geschichte liegt hinter den Bildern. Unsichtbar.